Journal

Bestenliste für Foodies auf Weltreise

Der Reiseführer Loney Planet hofft aufs gedruckte Buch und veröffentlicht unter dem Titel „Ultimate Eatlist“ auf 320 Seiten eine Auswahl von 500 Ausgehtipps für Foodies auf der Durchreise. Ganz oben auf der Liste Pintxos in San Sebastian, gefolgt von Curry Laksa, einer Nudelsuppe, in Kuala Lumpur sowie, wer hätte es für möglich gehalten, Sushi in Tokio. Die Kombi-Packung Fish & Chips schaffte es auf Platz 31…

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Zum Gedenken an Aretha Franklin

Aus dem Song Soulville:
I’m gonna eat soul food.
Well, now, it’ll make you limber, yes, it will.
It’ll make you quick, it’ll make you monkey.
Over the candlestick (Yeah, yeah, yeah, yeah)“…

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Kulinarische Vergangenheitsbewältigung im WDR

Anja Tanas und Björn Freitag können nicht vergessen. Zumindest nicht exquisite Gerichte aus den Achtzigern. Im Rahmen der Sendereihe „Der Vorkoster“ wagen sich die beiden an Klassiker der Gastronomie und Haushaltsküchen und tischen einen kulinarischen Kessel Buntes zur besten Sendezeit auf…

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Neulich mit Hanjörg Bahmann

Alle Jahre wieder und immer wieder auf die Kleinen. Unter der Überschrift „Bio-Angebot beim Discounter bedroht Fachhändler“ berichtet Spiegel Online unter Berufung auf einen Artikel in dem Fachmedium Lebensmittelzeitung über die Überlebenschancen von Bioläden im sich verschärfenden Wettbewerb mit Supermarktketten und Discountern. i Hanjörg Bahmann ist Pressesprecher bei dem Grossisten Weiling, einem Unternehmen, welches sich…

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Foodwatch befindet: „Zu süß, zu fettig, zu fleischlastig“ 

Die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisiert fehlende Qualitätsstandards für Schul- und Kita-Essen und fordert die Bundesländer auf endlich einheitliche Regelungen einzuführen, wie sie für die Ernährung von Kindern und Jugendlichen von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen werden…

 

 

www.foodwatch.org

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Berghain für Foodies

Die Berliner Diskothek „Berghain“ ist eine international anerkannte Begegnungsstätte für Schnauzbärte. Strenge Tür, scharfe Gesichtskontrollen inklusive, feiern sich die Berliner für ihre Version von Weltstadt und lassen es sich gut gehen.

Nicht minder streng pflegt auch das das Berliner Sternelokal „Nobelhart und Schmutzig“ sein eigenes Weltbild. Latent preußisch heißt es auf der Webseite der Gaststätte: „beginnt nobel, wird mitten drin hart und endet bei bestem Verlauf schmutzig“. Ein Statement, diametral zu den Soft Skills des rheinischen Frohsinns. Derlei Gewissenhaftigkeit erfordert natürlich Disziplin. Was es damit auf sich hat, erklärt der Eigner besagten Restaurants in einem Interview in der Wochenzeitschrift „Die Zeit“…

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