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Finanzspritze für die Undercover-Kantine Keatz

Beim Online-Magazin Gründerszene werden sie „Ghost- Restaurants“ genannt, im US-Magazin Techcrunch firmieren sie unter „Cloud Kitchens.“ Das Berliner Unternehmen Keats, ein Vertreter dieser neuen Gastro-Gattung, indes sieht sich als ein Betreiber von „virtuellen Restaurants“.

Das Geschäftsmodell lautet Kantinen, die ihre Gerichte lediglich über einschlägige Lieferdienste vertreiben. Keats beabsichtigt zudem ihre Küchen künftig mittels High Tech (Konvektomaten mit WLAN-Anschluss) und Robotern bestmöglich zu automatisieren.  So ein Masterplan fasziniert auch Investoren, die Keats für die Finanzierung weiterer virtueller Restaurants nun mit dem entsprechenden Kleingeld ausstatten…

 

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