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Keine Mehrheit für die Fair Food-Initiative in der Schweiz

Das Referendum für die Einführung einer allgemeinen gesetzlichen Verpflichtung zur Förderung von Fair produzierten Lebensmitteln fand in der Schweiz bei den Wählern keine Zustimmung. Von den rund zwei Millionen abgegeben Stimmen, sprachen sich 60 Prozent gegen die Initiative aus, lediglich 38,7 Prozent hingegen votierten dafür.

Der sogenannte Rösti-Graben, die Sprachgrenze zwischen dem deutsch- und französischsprachigen Regionen in dem Land, machte wieder einmal den Unterschied aus.  Während vor allem die Wähler im an Frankreich angrenzenden westlichen Teil der Schweiz mehrheitlich für  eine gesetzliche Förderung stimmten, machten im östlichen Teil des Heidi-Heimatlandes überwiegend die Hardliner des Anti-Fair Food-Regime das Rennen…  

www.srf.ch

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